Ganzheitliche Naturerfahrungen unterstützen Kinder in ihrer motorischen, kognitiven und psychischen Entwicklung. Das körperliche Energieniveau und psychische Wohlbefinden nehmen zu, das Immunsystem wird gestärkt, Angst und Stress nehmen ab. Gleichzeitig fördert Naturpädagogik eine Wertschätzung der Natur, indem kindgerecht Wissen über ökologische Zusammenhänge vermittelt wird.
Die Studierende des dualen Bachelorstudiengangs Kindheitspädagogik (KP25) unternahmen am 21.09.2026 eine Exkursion auf das Tempelhofer Feld in Berlin, um einen Einblick in die Angebote zum „Naturerleben mit Kindern“ des Forscherzeltes Tempelhofer Feld zu bekommen. Kinder werden hier zu Baum- und Wiesenforschenden, Insekten- und Wetterexpert_innen sowie Vogelkundler_innen. Durch die pädagogische Mitarbeiterin/Biologin Steffie Haubold vom Freilandlabor Britz e.V. erhielten die Studierenden viele Anregungen für ihre (natur-)pädagogische Praxis „bei Wind und Wetter“, denn draußen kann man immer etwas entdecken. Die Studierenden wurden währende der Exkursion selbst zu neugierigen Baumforschenden.
Diese Exkursion fanden im Modul „Bewegung, Ernährung und Gesundheit“ statt, in dem Prof.in Dr. Martina Loos die Lehre erteilt. Bei zunehmender Naturentfremdung soll Natur als wichtiger Lern-, Erfahrungs- und Entwicklungsraum für die pädagogischen Fachkräfte erfahrbar gemacht und auch in den Kontext von Gesundheit und Prävention gesetzt werden.
Foto: Martina Loos
Die Hochschule
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Naturpädagogik: Exkursion auf dem Tempelhofer Feld
