Zwei Tage lang tauschten sich beim Bundeskongress in Hildesheim ca. 600 Teilnehmende mit Wissenschaftler_innen und Expert_innen aus der Praxis über die Zukunft der Schulsozialarbeit aus. Der BuKo wird vom Kooperationsverbund Schulsozialarbeit organisiert, dem Prof. Dr. Thomas Pudelko für die Hochschule angehört.
Die HSAP war mit vier Professor_innen, u.a. durch die Studiengangleitung Prof. Dr. Erika Alleweldt (Standbetreuung & Beratung) und einer Absolventin des M.A.-Studiengangs Schulsozialarbeit vertreten. Prof. Dr. Tanja Seider bot zusammen mit Prof.in Dr. Martina Loos eine Zukunftswerkstatt zum Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung im Kontext Schule“ an. Sabine Schadow, Absolventin des Master-Studiengangs Schulsozialarbeit, beteiligte sich mit einem wissenschaftlichen Poster zum Thema „Reintegration von Schüler_innen mit psychischen Erkrankungen nach einem Klinikaufenthalt“, das zu angeregten Diskussionen mit den Besucher_innen führte. Die Posterausstellung wurde von Thomas Pudelko kuratiert.
Das berufsbegleitende Masterstudium an der HSAP bereitet in vier Semestern auf die praktische, leitende und konzipierende Tätigkeit im wachsenden Bereich der Schulsozialarbeit vor.
Am Ende des Kongresses wurde, initiiert durch den Kooperationsverbund, die sog. „Hildesheimer Erklärung“ mit dem Titel „Schulsozialarbeit für alle jungen Menschen stärken“ bekannt gegeben. Gefordert wird, dass Schulsozialarbeit als professionelles, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Angebot für alle jungen Menschen entsprechend abgesichert werden muss.
Die Hochschule
‹‹ zurück
‹‹ zurück
BuKo Schulsozialarbeit 5./6.03.2026 – Professionell. Nachhaltig. Zukunftsorientiert.
