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9. Juni: Der Tag der offenen Tür an der HSAP ist da!

Am 9. Juni 2026 öffnet die HSAP erstmals ihre Türen für alle, die mehr über pädagogische Berufe, innovative Studienmodelle und die vielfältige Hochschullandschaft erfahren möchten. Ob Studieninteressierte, Berufstätige,
Politiker:innen, Lehrkräfte, Sozialarbeiter:innen oder einfach nur Neugierige – hier gibt es für Alle etwas zu entdecken.

Einblicke in Theorie, Praxis und Zukunft der Pädagogik

Der Tag der offenen Tür an der HSAP ist mehr als nur eine Besichtigung. Er ist eine lebendige Einladung zum Mitmachen, Lernen und Austauschen. In einer Vielzahl von interaktiven Workshops und spannenden Programmpunkten erleben Besucher:innen, was es bedeutet, an der HSAP zu studieren und wie pädagogische Arbeit heute wirklich aussieht.

  • Datum: 9. Juni 2026
  • Uhrzeit: 14:00 – 18:00
  • Ort: Am Treptower Park 28-30, Haus A • 12435 Berlin
  • Parkplätze stehen auf dem Parkstreifen gegenüber der Hochschule zur Verfügung
  • Eintritt frei
  • Bei Fragen sind wir da: events@hsap.de
     

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Empfang und Grußwort (14:00 Uhr)
Prof. Dr. Gabriele Schlimper, Präsidentin (HSAP)

Kurzvortrag (14:20 Uhr)
„Eine besondere Geschichte“ 
Hussein Al Nasir Alshiekh (Alumni HSAP)

Infostände und Programmpunkte

Die HSAP stellt sich vor

Frag die Verwaltung, Studiengang-Quiz - Welcher Studiengang passt zu mir? Es gibt eine spannende Live-Statistik - Für welchen Studiengang interessierst du dich und / oder welchen Studiengang studierst du gerade?

Außerdem: Q & A mit der Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Schlimper

Begeistern und Bilden- Infos zu unserer Trägergesellschaft tjfbg

Unser Name, Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft gGmbH, beschreibt treffend unseren zentralen Antrieb: Das Bestreben, die Themen Technik, Jugend, Bildung und Freizeit miteinander zu verknüpfen. Das tun wir als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe des Landes Berlin seit 1991. Mit dem Ziel, den Bildungs- und Lebensweg aller Menschen mit positiven Impulsen zu begleiten. In Berlin und bundesweit setzen wir erfolgreich vielfältige Projekte und altersübergreifende Bildungs- und Beratungsangebote um.

Außerdem: Einstieg statt Auszeit - als anerkannter Träger der Freiwilligendienste bringen wir passende Freiwillige mit passenden Einsatzstellen für ein FSJ zusammen.

Erlebte Geschichte sichtbar machen

DDR-Heimgeschichte in Berlin als Informationsstand Köngigsheider Eichhörnchen e.V./IBZ Makkareno Normalkinderheim Königsheide, in Kooperation mit Fr. Knüppel, IBZ & "Zerbrochene Seelen. Das Durchgangsheim Alt-Stralau", die heute Thalia-Grundschule in Kooperation mit Hr. Krenz.

Kooperationsstudiengänge mit der Paritätische Akademie Berlin

Informiere Dich über unsere Informationsstudiengänge B.A. Soziale Arbeit und B.A. Heilpädagogik im berufsintegrierenden Modell mit der Paritätischen Akademie Berlin (PAB). Mit dabei sind die Studiengangskoordinatorinnen Anna Bort und Stefanie Gallander sowie Julian Bauer und stehen für jegliche Fragen zur Verfügung.

Ausstellung (letzter) Veröffentlichungen der Hochschulangehörigen

tba

Workshops Phase 1 (14:45 - 15:30 Uhr)

Herausfordernde Elterngespräche – wie man in schwierigen Situationen kommuniziert

Insbesondere wenn ein Verdacht auf Kindswohlgefährdung besteht, können Elterngespräche zu einer Herausforderung für alle beteiligten Parteien werden. Die Fachkräfte sind besorgt und müssen eine Einladung zum Gespräch mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten aussprechen, da sie gesetzlich dazu verpflichtet sind und die Eltern oder Erziehungsberechtigten befinden sich dann in einer potentiell stressigen Gesprächssituation, die sie nicht freiwillig gewählt haben. 

Nach einem kurzen fachlichen Input wird eine herausfordernde Gesprächssituation mit Eltern oder Erziehungsberechtigten exemplarisch vorgestellt. Es werden hilfreiche Formulierungen gefunden und Perspektivübernahmen geübt. Eine entsprechende Auswertung und Diskussion erfolgt im Anschluss.

Referentin: Prof. Dr. Majken Bieniok (HSAP)

Raum 4.5

Mathematik lehren – aber wie? Einblicke in das EIS-Prinzip (enaktiv - ikonisch - symbolisch)

Wie lernen Kinder wirklich verstehen – und nicht nur auswendig? Und was bedeutet das für Unterricht, Ganztag und die Unterstützung bei Hausaufgaben? In diesem kompakten Workshop erhalten Teilnehmende einen praxisnahen Einblick in zentrale didaktische Grundprinzipien des schulischen Lernens – mit Blick sowohl auf Lehrkräfte als auch auf Fachkräfte in der ergänzenden Förderung und Betreuung (eFöB/BEB).

Anhand des sogenannten EIS‑Prinzips (enaktiv – ikonisch – symbolisch) wird mit einfachen Beispielen und Materialien gezeigt, wie mathematische Lernprozesse in der Schule aufgebaut sind und warum qualifiziertes, didaktisch fundiertes Begleiten von Lernprozessen – im Unterricht und im Nachmittagsbereich – entscheidend für nachhaltigen Bildungserfolg ist. 

Der Workshop bietet die Möglichkeit, schulisches Lernen aus der Perspektive der Kinder nachzuvollziehen und dabei die Bedeutung guter Lehrerbildung und professioneller Ganztagsangebote – auch im Rahmen von Quereinstiegs- und Weiterbildungsprogrammen – greifbar zu machen.


Referentin: Prof. Dr. Ulrike Wels (HSAP)

Raum 4.9

Sozialpädagogisches Handeln an Ganztagsschulen

Einblicke ins aktuelle Seminar „Grundlagen der Pädagogik“ der Kohorte GTS25.

Referentin: Dr. Brigitte Kather (HSAP)

Raum 4.6

HSAP international: Studierende berichten aus Polen und Paris

Studierende berichten von ihren Exkursionen aus Polen und Paris

Referentin: Dr. Brigitte Kather (HSAP), Prof. Dr. Miriam Grüning (HSAP)

Raum 4.8

Wie kann die Resilienz von Kindern gestärkt werden?

Unter Resilienz im pädagogischen Sinn wird die Widerstandskraft von Menschen verstanden, um Krisen und Belastungssituationen ohne Beschädigung standzuhalten. In diesem Mini-Workshop können Sie erfahren, welche Faktoren Resilienz fördern - und herausfinden, wie sie selbst (für sich und die Kinder) handeln können, um Resilienz aufzubauen.

Referent: Prof. Ludger Pesch (HSAP)

Raum 3.8

Strategien zu Personalgewinnung und -management in freien Schulen

Ein Erfahrungsaustausch unter Mitwirkung der Schulleitung der Leibniz Privatschule Elmshorn.

Referent: Prof. Dr. Jörg Kayser (HSAP)

Raum 3.6

Einblick in die Praxisforschung: Gewaltprävention durch Schülerpartizipation

Studierende der HSAP sind von Beginn an in der Praxis tätig.
Im Studium verbinden sie dies mit wissenschaftlichem Denken und Arbeiten.
Sie tragen u.a. durch Praxisforschung zu einer Professionalisierung und stetigen Qualitätsverbesserung der Sozialen Arbeit bei.
Der Workshop bietet einen spannenden Einblick in die Praxisforschung innerhalb des Studiums anhand eines konkreten Beispiels:
An einer ISS mit gymnasialer Oberstufe führte eine Gebäudesanierung und die Halbierung des Pausenhofs zu räumlicher Verdichtung und in dessen Folge zu einem Anstieg von Gewaltvorfällen zwischen den Schüler:innen. Es wird aufgezeigt, wie räumliche Veränderungen und eine geeignete Aufsichtsstruktur das Sicherheitsgefühl aller Beteiligten (wieder) stärken und Gewalt vorbeugen können. Die Maßnahmen wurden unter der aktiven Beteiligung der Schüler:innen entwickelt und umgesetzt. Begleitende Praxisforschung im Rahmen des Masterstudiums Schulsozialarbeit beförderte die fundierte Analyse, passgenaue Umsetzung und Evaluation des Vorhabens.


Referentin: Fr. Sabine Shadow (MA Schulsozialarbeit HSAP), Prof. Dr. Rebekka Bendig (HSAP)

Raum 3.5

Was macht eine Kita-Sozialarbeiterin? Aufgaben, Ziele und Besonderheiten

Kita-Sozialarbeit ergänzt die Arbeit der Kita durch sozialpädagogische Angebote für Familien, Eltern und Fachkräfte. Sie oll unterstützen bei Fragen des Familienalltags, in belastenden Lebenssituationen, bei der Vermittlung zu Hilfen sowie in der Zusammenarbeit zwischen Kita und Eltern. Im Workshop erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in Aufgaben, Ziele und Besonderheiten dieses noch jungen und wichtigen Handlungsfeldes.

Referentin: Laura Bischoff (Casablanca gGmbH, HSAP)

Raum 4.4

Bewegte Pause – Brain Gym: Bewegung, die das Denken ankurbelt

Bewegung im Stehen & im Sitzen, Stehungen und Gehungen statt Sitzungen.  Wer sich bewegt, lernt leichter, denkt klarer und bleibt konzentrierter.

Mach mit und erlebe selbst, wie Bewegung dein Denken ankurbelt!

Außerdem: Infos zum Bewegungsprojekt in einer Kita der tjfbg (Implementation einer Bewegungsbaustelle)


Referentin: Prof. Dr. Martina Loos (HSAP)

Raum Bibliothek, 3.OG

Workshops Phase 2 (16:00 – 16:45 Uhr)

Herausfordernde Elterngespräche – wie man in schwierigen Situationen kommuniziert

Insbesondere wenn ein Verdacht auf Kindswohlgefährdung besteht, können Elterngespräche zu einer Herausforderung für alle beteiligten Parteien werden. Die Fachkräfte sind besorgt und müssen eine Einladung zum Gespräch mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten aussprechen, da sie gesetzlich dazu verpflichtet sind und die Eltern oder Erziehungsberechtigten befinden sich dann in einer potentiell stressigen Gesprächssituation, die sie nicht freiwillig gewählt haben. 

Nach einem kurzen fachlichen Input wird eine herausfordernde Gesprächssituation mit Eltern oder Erziehungsberechtigten exemplarisch vorgestellt. Es werden hilfreiche Formulierungen gefunden und Perspektivübernahmen geübt. Eine entsprechende Auswertung und Diskussion erfolgt im Anschluss.


Referentin: Prof. Dr. Majken Bieniok (HSAP)

Raum 4.5

Mathematik lehren – aber wie? Einblicke in das EIS-Prinzip (enaktiv - ikonisch - symbolisch)

Wie lernen Kinder wirklich verstehen – und nicht nur auswendig? Und was bedeutet das für Unterricht, Ganztag und die Unterstützung bei Hausaufgaben? In diesem kompakten Workshop erhalten Teilnehmende einen praxisnahen Einblick in zentrale didaktische Grundprinzipien des schulischen Lernens – mit Blick sowohl auf Lehrkräfte als auch auf Fachkräfte in der ergänzenden Förderung und Betreuung (eFöB/BEB).

Anhand des sogenannten EIS‑Prinzips (enaktiv – ikonisch – symbolisch) wird mit einfachen Beispielen und Materialien gezeigt, wie mathematische Lernprozesse in der Schule aufgebaut sind und warum qualifiziertes, didaktisch fundiertes Begleiten von Lernprozessen – im Unterricht und im Nachmittagsbereich – entscheidend für nachhaltigen Bildungserfolg ist. 

Der Workshop bietet die Möglichkeit, schulisches Lernen aus der Perspektive der Kinder nachzuvollziehen und dabei die Bedeutung guter Lehrerbildung und professioneller Ganztagsangebote – auch im Rahmen von Quereinstiegs- und Weiterbildungsprogrammen – greifbar zu machen.


Referentin: Prof. Dr. Ulrike Wels (HSAP)

Raum 4.9

Inklusion leben – Erinnerung gestalten: Eine Kooperation mit der Gedenkstätte der Opfer der Euthanasie-Morde, Brandenburg an der Havel

Praxiskooperation im B.A.-Studiengang Heilpädagogik mit der Gedenkstätte der Opfer der Euthanasie-Morde, Brandenburg an der Havel 

Vorgestellt wird eine Kooperation zwischen dem Bachelorstudiengang Heilpädagogik und der Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde Brandenburg/Havel, in der Studierende inklusive Vermittlungsformate kennenlernen und mitgestalten. Im Zentrum steht ein Ansatz, bei dem Menschen mit Beeinträchtigungen selbst als Vermittlerinnen und Vermittler tätig werden und aktiv an Prozessen der Erinnerungskultur beteiligt sind.

Der Workshop gibt Einblicke in didaktische Konzepte, Lernprozesse und Kooperationsstrukturen sowie in die konkrete Umsetzung vor Ort. Darüber hinaus werden zentrale Fragen nach Teilhabe, Empowerment und der Rolle heilpädagogischer Professionen im Kontext historisch-politischer Bildung aufgegriffen und gemeinsam reflektiert.


Referentin: Prof. Dr. Melanie Knaup (HSAP)

Raum 3.5

Theorie und Praxis im dualen Studium wirksam verzahnen

In den dualen Studiengängen greifen Lerninhalte und praktische Erfahrungen eng ineinander. Der Workshop will einen Einblick in den Alltag des dualen Formats geben und zeigen, wie Theorie und Praxis gezielt verzahnt wird: von der Vermittlung grundlegender Inhalte bis zur Anwendung im Arbeitsalltag.

Referentin: Prof. Dr. Erika Alleweldt (HSAP)

Raum 4.8

Wer ist hier eigentlich zuständig? - Kinderschutz im Ganztag wirksam umsetzen

Drei Träger, drei Konzepte und Kinder, die Hilfe suchen. Wenn Schule, Schulsozialarbeit und Ganztag (oder auch nur Teile davon) in unterschiedlicher Trägerschaft sind, stehen sich schnell drei unterschiedliche Kinderschutzkonzepte gegenüber und die Frage im Raum, wer meldet eigentlich wann, was. Im schlimmsten Fall gehen Verdachtsmeldungen im Wirrwarr der Zuständigkeiten unter. In unserem Workshop möchten wir mit Ihnen ins Gespräch darüber kommen, was aus Ihrer Sicht passieren muss, damit Kinderschutz auch in komplexen Strukturen wirksam umgesetzt werden kann und kein Kind durchs Raster fällt. 

Referentin: Sophie Marschner (Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH)

Raum 3.8

Erinnerte DDR-Heimgeschichte: Das Durchgangsheim Alt-Stralau im Zeitzeugeninterview

In der Zeit zwischen 1949 und 1990 wuchsen ca. 495.000 Kinder und Jugendliche in Heimen der DDR-Jugendhilfe auf.¹ Das Durchgangsheim Alt-Stralau (1952-1990) lag in unmittelbarer Nachbarschaft des Verwaltungsgebäudes der tjfbg und dem ehemaligen Standort der Hochschule und ist als historischer Ort bis heute nur wenig dokumentiert und kaum wissenschaftlich untersucht worden.
Im Workshop gewinnen wir einen Einblick, wie Menschen das Durchgangsheim wahrgenommen haben, die den Ort als Kinder und Jugendliche durchliefen. 
Herr Günther Kohls berichtet in einem von Studierenden geführten videografierten Zeitzeugeninterview² von seinen Erinnerungen an das Heim und wird freundlicherweise auch persönlich anwesend sein, um mit uns ins Gespräch zu kommen.

¹ Zu den Zahlen vgl. Arp 2017:235.
² Das Interview ist Teil eines hochschulinternen, modulübergreifenden Projekts zur Heimgeschichte der DDR, in dem die beiden Ostberliner Heime „Makarenko-Normalkinderheim“ in der Königsheide, Treptow sowie das Durchgangsheim Alt-Stralau, Friedrichshain, in Kooperation mit dem Verein Königsheider Eichhörnchen erforscht werden.


Referentinnen: Prof. Dr. Tanja Seider (HSAP), Prof. Dr. Martina Loos (HSAP)

Raum 3.6

Schulsozialarbeit: Theorien, Modelle und Methoden der Pädagogik

Studierende des 2. Semesters laden zu einem Rundgang in die Theorien, Modelle und Methoden der Pädagogik ein.

Referentin: Dr. Brigitte Kather (HSAP)

Raum 4.6

Der Werdegang als Kindheitspädagog:innen: Einblicke aus Studium und Praxis

Ein Werdegang als Kindheitspädagog*innen

Im Workshop berichten zwei Alumni der Kindheitspädagogik, Paul Priegnitz (Abschlussjahrgang 2019, Kita-Leitung bei Käpt’n Browser) und Erika Stepannikova (Abschlussjahrgang 2024, pädagogische Fachkraft bei Käpt’n Browser) über ihren beruflichen Werdegang nach dem Studium der Kindheitspädagogik an der Hochschule für Sozialarbeit und Pädagogik. Sie geben Einblicke in ihre Bachelorarbeiten und zeigen dabei, wie sich Studieninhalte in der Praxis wiederfinden. Der Workshop bietet die Möglichkeit, aus erster Hand mehr über Berufsperspektiven und Übergänge vom Studium ins Arbeitsfeld zu erfahren.


Referent:innen: Paul Priegnitz (Käpt’n Browser), Erika Steppanikova (Käpt’n Browser)

Raum 4.4

Bewegte Pause – Brain Gym: Bewegung, die das Denken ankurbelt

Bewegung im Stehen & im Sitzen, Stehungen und Gehungen statt Sitzungen.  Wer sich bewegt, lernt leichter, denkt klarer und bleibt konzentrierter.
Mach mit und erlebe selbst, wie Bewegung dein Denken ankurbelt!
Außerdem: Infos zum Bewegungsprojekt in einer Kita der tjfbg (Implementation einer Bewegungsbaustelle)


Referent:in: Prof. Dr. Martina Loos (HSAP)

Raum Bibliothek, 3.OG

Programm *

Programm als PDF

*Änderungen vorbehalten


 

 

Gut gelegen

Am Treptower Park 28 - Schuckert Höfe /TrepTown

Am historischen Fabrikstandort findet die Lehre für morgen statt!

Mit dem Beginn den Wintersemesters 2024/25 zieht die HSAP an einen neuen Standort, in die ehemaligen Schuckert-Höfe. Dort finden auf vier Etagen die Lehrveranstaltungen in geräumigen und hellen Lehrräumen, funktional eingerichtet für kleinere und größere Lehr- und Lerngruppen nicht nur der HSAP, sondern auch der 'Schwester' FFAP (Fachschulen für Angewandte Pädagogik) statt.

Am Standort finden sich auch das Präsidium, der Sitzungsraum für die Gremiensitzungen der Akademischen Selbstverwaltung, die Bibliothek, der selbstverwaltete Studierendenschaftsraum, das Familienzimmer und ein Beratungsraum, sowie ab MItte des Monats September 2024 auch die gesamte Verwaltung.

Der Standort ist weitgehend barrierefrei/rollstuhlgerecht.

Verkehrsverbindungen:

S-Bahnhof Treptower Park
Buslinien 165, 166, 165 Herkomer Straße

Ein LAgeplan des neuen Standorts, basierende auf einer Open Street Map Karte

Seminarschiff auf der Spree

Seminarraum für Lehrveranstaltungen (März - Oktober)

Hochschule für Soziale Arbeit und Pädagogik (HSAP)

Verkehrsverbindungen:

  • S-Bhf. Treptower Park