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Jahrbuch 2019 der tjfbg-Gruppe

Liebe Leserin, lieber Leser.

Das Jahrbuch 2019 spiegelt die engagierte Arbeit aller Mitarbeitertenden der tjfbg-Gruppe – der Technischen Jugendfreizeit-und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH und ihrer Tochterfirmen, der Käpt’n Browser gGmbH, der Hochschule für angewandte Pädagogik gemeinnützige Betriebsgesellschaft (HSAP) mbH, sowie der Stiftung barrierefrei kommunizieren! – wider.

Die Redaktion fiel in eine ungewöhnliche Zeit, wie es sie in der Bundesrepublik Deutschland und wohl auch weltweit noch nicht gegeben hat: Ein dreimonatiger Corona-Lockdown zum Schutz unser aller Gesundheit. Jetzt hieß es, Kontakte vermeiden und Mindestabstand halten – Verhaltensweisen, die uns allen eher fremd sind. Gelten doch enge Zusammenarbeit,Kooperation und Teamwork, zwar nicht nur dort, aber eben doch besonders in sozialen Berufsfeldern als zentrale Kompetenzen für eine erfolgreiche Arbeit.

Erzieher*innen in Grundschulen und Kindertagesstätten waren vom ersten Tag des Lockdowns an systemrelevant. Sie waren es, die in dieser Zeit in beeindruckender Weise mit den anspruchsberechtigten Kindern weiter pädagogisch gearbeitet haben. Gerade in diesem Stadium der Verunsicherung kam den Erzieherinnen und Erziehern auch die Aufgabe zu, Halt zu geben und, soweit möglich,Zuversicht zu verbreiten. Dass ihnen dies hervorragend gelungen ist, wollen wir mit einer Jahrbuchbeilage „Corona 2020 – aktuelle Projekte und Konzepte“ dokumentieren.

Auch zu Kindern, die keinen Anspruch auf eine Notbetreuung hatten, wurde online via Chat oder per Telefon Kontakt gehalten und das Home-Schooling unterstützt. Der Ideenreichtum unserer Kolleg*innen war groß: Nachrichten wurden ausgetauscht, virtuell Ostereier gesucht oder Filme gedreht, über die die Kinder virtuell „Challenges“ annehmen konnten oder Erzieher*innen sowie Lehrer*innen über ihren Alltag ohne Kinder berichteten bzw. ihre Lebens- und Wohnsituation vorstellten. Auch eine ganz andere Herausforderung wurde in hoher Qualität angenommen und gemeistert: Die HSAP musste den gesamten Lehrbetrieb ohne persönlichen Kontakt gestalten.

Was ist nun von dieser Zeit geblieben? Nicht nur ein Virus, auch Solidarität ist ansteckend. Wir alle haben gelernt, auch virtuell zu arbeiten und dennoch unsere Ziele zu erreichen. Neue Arbeitsmethoden und -formen wurden erprobt und umgesetzt – und dabei eine Menge Kreativität frei- und eingesetzt zugunsten der uns anvertrauten Kinder. Die Ergebnisse bleiben und können auch dann nachhaltig angewandt werden,wenn Kindertagesstätten und Schulen wieder in den Regelbetrieb übergegangen sind.

Ich möchte mich bei unseren Mitarbeiter*innen bedanken. Ohne deren große Engagement wäre diese Krise nicht annähernd so gut zu bewältigen gewesen. Ich bin stolz darauf, in diesem Team arbeiten zu dürfen. In jeder Krise liegt eine neue Chance und WIR haben diese gemeinsam genutzt. Überzeugen Sie sich bitte selbst. Lassen Sie sich inspirieren. Viel Spaß beim Lesen!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Freude beim Lesen!

Thomas Hänsgen
Kanzler


Bei Interesse schicken Sie uns eine E-Mail an info@hasp.de. Wir senden Ihnen ein Exemplar zu.

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