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Studierende besuchten das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin Mitte

24 Studierende des berufsintegrierenden BA-Studiengangs Soziale Arbeit besuchten am 29. April 2026 das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung, einen Lern- und Erinnerungsort zu Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration in Geschichte und Gegenwart.

Diese Exkursion wurde im Seminar „Vielfalt“ von Prof. Dr. Martina Loos organisiert, die die Gruppe zusammen mit der Studiengangkoordinatorin Anna Bort begleitete. Die Studierenden beschäftigten sich 90 Minuten lang mit den Dimensionen von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration aus europäischer Perspektive und dem Jahrhundert der Flucht über die Grenzen Europas hinaus. Besonderes Gewicht liegt auf beispielhaften Schicksalen von Betroffenen, die auch persönlich zu Wort kommen. Ein Schwerpunkt der ständigen Ausstellung dokumentiert die Flucht und Vertreibung der Deutschen im und nach dem von Deutschland ausgegangenen Zweiten Weltkrieg aus Mittel-, Ost- und Südeuropa. Das Gebäude und die Ausstellungen sind barrierefrei gestaltet und die modernen Ausstellungen lädt ein, diese neugierig zu erkunden. Die kompetente Vermittlerin, Sana Holappa, stand auch nach der dialogischen Führung beim gemeinsamen Austausch im „Werkstattbereich“ des Zentrums für Fragen zur Verfügung und nahm Anregungen der Studierenden gerne auf. Durch dieses kostenfreie Angebot des Dokumentationszentrums erhielten die Studierenden zahlreiche Impulse 

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